Wie der 28. Stuttgarter Männertag Gestalt gewann…

Von A wie "Ankommen" und "Aufgepasst", B wie "Brezel" und "Bibeltext" bis Y wie "Yeah, Mann!" und Z wie "Zweier-Team": Viel war geboten am 28. Stuttgarter Männertag. Alles war geboten, was ein Mann braucht, um einen guten Tag mit anderen Männern zu erleben.

Mehr als 100 Männer kamen im Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum im Stuttgarter Westen zusammen unter dem Motto: (T)Raumdeuter, (T)Raumgestalter. In 9 Workshops wurde die Höhe, Weite und Tiefe dieser Perspektiven eines Männerlebens ausgelotet. Da war es möglich, zu entdecken und erwecken, zu entfalten und gestalten, was im Mann steckt. Der Tag begann mit einer Einstimmung (4-fachen Bildmeditation) von Tilman Kugler. Hier finden Sie die Bilder und die Texte.

Ausgehend vom Demokratie-Mobil der Diözese Rottenburg-Stuttgart, das für einen Workshop zur Verfügung stand, konnten die Männer kreative Wege finden, sich in einer pluralen Gesellschaft einzumischen. Mitmachen war auch bei allen anderen Workshops gefragt! Denn das ist ja das Wasserzeichen des Stuttgarter Männertages, dass er Männer zusammenbringt und Raum schafft, Neues zu entdecken, sich auszuprobieren und im Austausch mit anderen Männern den eigenen Horizont zu erweitern. Lebenspraktisches wie "Eheliche Kampfkunst" oder "Das Beste kommt noch: Ruhestand!" war dabei genauso angeboten, wie geistliche Übungen zum Ausprobieren, Aneignen und in den Alltag mitnehmen. So waren auch Schritte zum Innenraum der Männerseele möglich.

Wie seit vielen Jahren bot das Paul-Gerhardt-Gemeindehaus den "idealsten!" Rahmen, wie ein Mann es begeistert sagte, für diesen Tag. Wie jedes Jahr - und doch keineswegs je selbstverständlich - durften wir wieder wahre Gastfreundschaft genießen. Von Herzen Dank an alle, die mit dazu beigetragen haben, dass es ein unvergesslicher Stuttgarter Männertag 2019 wurde. Einen Einblick in die Wortkunst und Bildkraft des Tages gibt es hier.